Modul 01
VERLON NEXUS führt Projekte, Produkte, Kunden, Spezifikationen und Dokumente zusammen und stellt einen Assistenten daneben, der diesen Bestand kennt. Nicht ein Chatfenster, das rät, sondern eine Auskunft aus Ihren eigenen Unterlagen.
In den meisten Betrieben liegt das Wissen zu einem Projekt an fünf Stellen: im Postfach, im Dateiablagesystem, in einer Tabelle, im ERP und im Kopf eines Mitarbeiters. Wer eine Frage beantworten will, sucht länger als er antwortet.
NEXUS nimmt diese Quellen auf, ordnet sie dem Projekt zu und macht sie beantwortbar. Der Gewinn ist selten die einzelne Antwort — er liegt darin, dass die Antwort überhaupt auffindbar ist, auch wenn der Kollege im Urlaub ist.
Struktur, Termine, Beteiligte, Kalkulation. Vom Angebot bis zur Abrechnung derselbe Vorgang, nicht drei getrennte Listen.
Artikel, Spezifikationen, Bezugsquellen und Preise gepflegt an einer Stelle — auch als Grundlage für Angebote und Datenblätter.
Eingehende Unterlagen werden gelesen, eingeordnet und mit dem Projekt verknüpft, statt in einem Ordner zu verschwinden.
Was einmal geklärt wurde, bleibt auffindbar. Der Assistent antwortet aus diesem Bestand und nennt, worauf er sich stützt.
Wer was sehen und ändern darf, legt die Verwaltung fest. Freigaben werden serverseitig geprüft, nicht in der Oberfläche versteckt.
Auslastung, Fortschritt, Kosten — dieselben Zahlen für Geschäftsführung und Projektleitung, ohne dass jemand nachts eine Tabelle pflegt.
Wer beide Module nutzt, bekommt etwas, das es einzeln nicht gibt: Der Assistent in NEXUS arbeitet mit Ihren echten Projektdaten, und die Schutzschicht sorgt dafür, dass davon nur eine pseudonymisierte Fassung an den KI-Anbieter geht.
Die Stammdaten aus NEXUS — Kunden, Projekte, Artikel — sind zugleich die Liste dessen, was geschützt werden muss. Sie pflegen sie einmal, und beide Module wissen Bescheid.
Eine halbe Stunde an einem Ihrer eigenen Projekte sagt mehr als jede Merkmalsliste.